Klimaschutz
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Climatefarming ist der Dienstleister für die Landwirtschaft wenn es

um die Umsetzung von CO2 Projekten geht.

Wir bieten praktische Hilfe im Bereich Emissionsreduktion an und haben die richtigen Partner, welche Ihnen dabei helfen, Ihre Ziele zu erreichen.

Weltweit sind in Moorböden schätzungsweise 500 Milliarden Tonnen Kohlenstoff gespeichert, was 60 Prozent
des in der Atmosphäre vorhandenen Kohlenstoffes entspricht. Die Entwässerung der Moore kann somit den
Treibhauseffekt verschärfen.
Lesen Sie mehr....

Info-Link

Wichtig für die Zukunft dieser Entwicklung sind auch die Roadmaps welche im Laufe der Vorbereitung zur Unokonferenz RIO+20 von den Ländern verabschiedet wurden. Eine zusammenfassung aus schweizer Sicht können Sie hier lesen.

Die Landwirtschaft ist weltweit in einer Sackgasse und muss in Zukunft sich vollständig neu ausrichten.

Ohne dass nachhaltiger Landbau betrieben wird, kann die zukünftige Weltbevölkerung nicht ernährt werden. Dabei haben hier die reichen Länder eine wichtige Rolle: Sie können aufzeigen, wie nachhaltige Landwirtschaft in der Praxis funktioniert. Das aus Ihrer guten Position heraus, welche Ihnen die Staaten ermöglichen. In den meisten Industriestaaten haben sich einige Bauern auch stark für den oekologischen Landbau engagiert.

So ist dieser auch gut etabliert und könnte eine führende Rolle bei einer globalen Oekologisierung übernehmen.Für die zukünftig stark wachsenden Länder wie zum Beispiel in Afrika, werden viele Projekte auch z.B von der Schweiz unterstützt.(siehe Biovison.ch)

Sie finden hier Links zu wichtigen Seiten und Anwendungsmöglichkeiten aus der Praxis.

Zum Film "Humus" die wichtige Klimachance"

Klimabauern im Flaachtal: Hier erfahren Sie mehr

450 Millionen Kleinbauernhöfe

2.6 Milliarden Menschen - 40Prozent der Weltbevölkerung- leben hauptsächlich von der Landwirtschaft. 85% der weltweit 525 Mio Bauernhöfe verfügen über weniger
als zwei Hektar Land. Sie produzieren den grössten Teil aller Lebensmittel und bewirtschaften etwa 60 % der weltweiten
Anbaufläche. Laut Weltagrarbericht der FAO sind kleinbäuerliche Strukturen - v.a. in Asien, Afrika und Lateinamerika-
die wichtigsten Garanten und die grösste Hoffnung einer sozial, wirtschaftlich und ökologisch nachhaltigen
Lebensmittelversorgung der wachsenden Weltbevölkerung. Jahrtausendelang war Saatgut regional verschieden und
entsprechend vielfältig, doch in den letzten 100 Jahren betrug der Sortenverlust bei Kulturpflanzen über 75%. Der
ökologische Landbau benötigt Sorten, die an seine nachhaltige Wirtschaftsweisen angepasst sind, also z.B. ohne
Kunstdünger und Pestizide auskommen. Aktuell stehen mehr als 30 Getreide- und 50 Gemüsesorten aus ökologischer Züchtung
zur Verfügung.

Die 3 Massnahmen für eine nachhaltige Landwirtschaft

1. Emmissionsreduktion durch Kompostierung

Kompostierung und CO2 Emissionshandel. Link dazu.

2. Emmissionsreduktion durch Belüftung der Jauche

Geruchsfrei Jauche ausbringen, Imagepflege für alle Bauern, Bodenlebewesen werden nicht beeinflusst.

Ein aerober Abbau der Jauche macht diese geruchslos (keine Amoniakbildung) und vollständig verträglich für alle Lebewesen. In einer Jauchegrube können auch Amphibien leben. Technisch ist dies auch einfach zu lösen, da Luft relativ gut in jedem Behälter versprüht werden kann. Für den Landwirt hat es Vorteile: diese Jauche kann auch bei Sommerhitze ausgebracht werden. Es werden keine Bodenlebewesen vernichtet. In Agglomerationen wird die Landwirtschaft positiv wahrgenommen, wenn sie nicht mehr stinkt.

3.Bienenschutz

hier erfahren Sie mehr

Weltweite Problematik der Bienenhaltung: Der Film dazu: More than Honey

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